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Gerhard hat das Wander(n) GEN

Was haben ein guter Frisör, ein guter Barkeeper und ein guter Wanderführer gemeinsam?

Sie können zuhören! Darum bleibt man ihnen in der Regel treu. Ja, auch einem Wanderführer bleiben viele jahrelang treu , wie Tanja vom Glemmtalerhof im Salzburger Hinterglemm weiß:

„Gerhard, unser Wanderführer, ist im Sommer bei uns im Glemmtalerhof zu einer der wichtigsten Personen für unsere Gäste geworden. Er ist die Person im Glemmtalerhof, die unseren Gäste ganz besondere Urlaubserlebnisse beschert und sehr oft passiert es, dass Gäste – allen voran viele Familien – uns bei der Abreise sagen, sie kommen nächstes Jahr wieder, weil Gerhard so super ist. Für uns im Glemmtalerhof ist er echt eine tragende Säule. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „BERGERLEBNISFÜHRER“ und dabei jedoch ganz unaufgeregt und ruhig – wie die Berge, in die er unsere Gäste führt.“

Gerhard der Wanderführer
Gerhard Eder, der Wanderführer vom Glemmtalerhof

Gerhard übers Wandern, „Anliegen“ und „richtige“ Arbeit

• Warum wanderst Du?
Ich bin gerne in der Natur. Wandern ist keine Arbeit für mich – eher eine Passion.

• Was ist die Motivation der Gäste, mit dir zu wandern?
Das Ratschen 😉. Das normale Gespräch beim – aber doch auch fernab vom Wandern. Ich hab gerne ein offenes Ohr für alle Anliegen. Das macht mir auch selbst am meisten Spaß beim Wandern mit den Gästen. Und, dass ich noch dazu Einheimischer bin und viel weiß über die Menschen und die Heimat, ist ein großer Vorteil für die Gäste.

Meine größte Stärke ist, auch wieder zu vergessen.

Gerhard zum Thema „Offenes ohr für alle anliegen“

• Was ist die meistgestellte Frage der Gäste bei Wanderungen? Und was ist deine Antwort drauf?
„Was macht man im Winter als Wanderführer? Bist du dann Skilehrer?“„ Antwort: „Leider muss ich im Winter was Richtiges arbeiten.“

• Kannst Du beobachten, dass sich das Wandern verändert hat während der Jahrzehnte – auch im Rückblick auf die Erfahrungen, die dein Vater als Wanderpionier schon gemacht hat? Was sind die einschneidensten Veränderungen?
Wandern geht viel mehr in die Breite als früher. Dazu kommt, dass das Wandern jünger & moderner wurde. Alle Altersgruppen wandern heute. Auch das Wandern für die Familie ist viel interessanter geworden, durch die vielen Aktivitäten drum herum. Man muss die Kids nicht mehr zwingen zum Wandern 😊

Kinder im Wald
Gerhard beim Wandern mit Kindern
Gerhard beim Wandern mit Kindern

Wandern wird heutzutage auch viel mehr als Ausdauertraining und Sport angesehen. In der Knickerbocker-Generation meines Vaters spielte das eine sehr untergeordnete Rolle. Da ging es viel mehr drum, die höchsten Gipfel zu schaffen. Heute ist der Weg das Ziel. Die jungen Menschen wandern mit Suunto Uhr, Pulsmesser und Smartphone. Der Gesundheitsaspekt ist ganz anders als früher.

• Welche Aspekte von Wandern sind in Deinen Augen unveränderlich?
Das Glücksgefühl beim Erreichen des Ziels beziehungsweise am Gipfel zu stehen, wird sich nie verändern. Es geschafft zu haben, das Gefühl etwas Gutes für sich selbst getan zu haben.

• Haben sich die Wandergäste und ihre Art zu wandern über die Jahre verändert? Wie?
Die Wandergäste sind viel jünger geworden. Früher war ich als Wanderführer der jüngste und meine Wandergäste eher älterer Generation. Heute mit meinen Anfang 40 bin ich oft der Älteste.

• Was legst du jedem Wanderer ans Herz?
Abschalten. Im Hier und Jetzt sein. Sich für diese Zeit völlig auf die Eindrücke der Wanderung konzentrieren und nicht permanent auf eine Ablenkung wie zum Beispiel Watch oder Smartphone zu achten.
Genießt den Moment, sag ich oft zu den Gästen. Das weckt andere, vergessene Sinne und hilft, das Einfache wieder schätzen zu lernen.

Wanderhotel Glemmtalerhof Landschaft
Wanderhotel Glemmtalerhof Gipfel
Wanderhotel Glemmtalerhof wandern
Glemmtalerhof Sonnenuntergang

Blitzinterview am Gipfel

Der Gegenstand, der auf keiner Wanderung fehlen darf?
Wasserflasche
• Speck oder Schokolade als Wanderjause?
Speck
• Was war das schönste Kompliment nach einer Wanderung?
Ich komm morgen wieder
• Dein Motto:
Ob mit oder ohne Gäste, ich genieße jeden Schritt und mache mir jeden Tag zum Schönsten.

Danke Gerhard für das Interview.

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