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Der Böglerhof - Wanderhotel im Alpbachtal

Wir freuen uns ganz besonders, dir mit dem Böglerhof****s ein Wanderhotel im schönsten Dorf Österreichs anbieten zu können. Ja, diesen Beinamen trägt das Tiroler Bauerndorf Alpbach hoch über dem Inntal zu Recht. Um die echte Besonderheit des Dorfes und auch des Böglerhofs, das wahrlich nicht irgendein Hotel ist, zu verstehen, muss man einen Blick zurück in die Vergangenheit werfen.

Böglerhof im Alpbachtal
Der geschichtsträchtige Böglerhof im Tiroler Alpbach, dem „schönsten Dorf Österreichs“.

Die ungewöhnliche Geschichte von Alpbach

Lange Zeit war das Dorf weit abgelegen und doch ging seine Bedeutung aufgrund von Edelmetallfunden weit über das eines kleinen Bauerndorfes hinaus. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts fand man Kupfer- und Silbererz. Die Handelsfamilie der Fugger aus Augsburg betrieb damals den Erzabbau in Schwaz und Kitzbühel und übernahm diesen auch im Alpbachtal. Der Böglerhof war der Sitz der fuggerischen Verwaltung und des Berggerichtes. Zwei Wirtshäuser gab es bereits damals, den „Böglerhof“ und den „Jakober“, letzteren nur als Branntwein-Schenke. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Bergbau wegen zu geringer Erträge eingestellt. 400 Jahre lang prägte der Bergbau das Dorf!

Doch erst im Jahre 1926 wurde die erste richtige Straße vom Talboden des Inntals hinauf ins 1000 m hoch gelegene Alpbach gebaut. Durch diese lange Abgeschiedenheit haben sich eine ganz eigene Bau- und Wohnkultur entwickelt. Auch der Dialekt hat seine ganz besonderen Eigenheiten: Die Alpbacher selber bezeichnen sich als „Åibeckarinna“ bzw. „Åibecka“.

Die authentische Urigkeit hat das Dorf mit seinen wunderschönen Vollholzhäusern bis heute erhalten. Genau hier schließt sich jetzt einer der Kreise zum Böglerhof wieder, denn maßgeblich verantwortlich für diese Einheitlichkeit und den Erhalt der alten Bauernhäuser war der langjährige Bürgermeister Alfons Moser, der 1933 den Böglerhof ersteigerte und dessen Enkel heute dein Gastgeber in besagtem Wanderhotel ist. Bis heute hat Alpbach die wohl strengste Bauverordnung des Landes.

Doch diese Tradition hört in Alpbach nicht bei der Bauweise der Häuser auf, nein sie wird bis heute gelebt. So gibt es bei 2530 Einwohnern noch über 100 bewirtschaftete Bauernhöfe, 20 davon gelten gar als Erbhöfe, was heißt, dass ein und dieselbe Familie seit mindestens 200 Jahren den Hof bewirtschaftet. Es verwundert nicht, dass bei so viel Tradition auch die Tracht, der Brauchtum und die Bauernstuben mit ihren Möbeln noch ungewöhnlich lebendig und original erhalten sind.

Europäisches Forum Alpbach

Schon früh entdeckten Sommerfrischler das entzückende Dorf für sich als Ort der Erholung und Entspannung von der Stadt. Interessanterweise ist in Alpbach die Verbindung von Landwirtschaft und Fremdenverkehr eine gelungene, die statt zu zerstören zum Erhalt der Traditionen und Höfe beigetragen hat. Und auch heute ist Alpbach nicht einfach nur ein Bauerndorf mit ein wenig Tourismus, sondern Sitz der 1945 gegründeten internationalen Denkfabrik „Europäisches Forum Alpbach“. Alljährlich im August kommen Referenten und Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kunst und Kultur aus allen Teilen der Welt hier zusammen, um Fragen der Zeit zu diskutieren und interdisziplinäre Lösungsansätze zu finden. Kein Wunder, dass seit dem 15. Jahrhundert regelmäßig interessante Persönlichkeiten im Böglerhof, der stets irgendwie im Zentrum der Alpbacher Entwicklungen stand, ein Zuhause finden. Welche Weine wohl Philosoph Sir Karl Popper, Helmut Kohl oder Uno Generalsekretär Ban Ki Moon – um nur einige zu nennen – aus dem großzügigen Weinkeller aus der Fuggerzeit gewählt haben oder welche Gedanken in der original erhaltenen Fuggerstube gewälzt wurden?

Der Garten als Raum

Diese tiefe Verwurzelung in der Vergangenheit und das Besondere eines Ortes, an dem kreative, denkende Menschen zusammenkommen, kann man als Gast nicht nur sehen, sondern auch spüren. Es fällt leicht, hier anzukommen und mühelos taucht man in eine andere Welt ein, die voller Aktivität und Entspannung ist.

Bekannt ist der Böglerhof heute besonders für seine Gartenräume. Michaela Duftner, die Frau von Johannes und Gastgeberin im Hotel, lebt voller Kreativität und Leidenschaft ihre Liebe zum Gärtnern aus. Versteckte Wohlfühlecken, Liegen unter dem tanzendem Blätterdach der Bäume, offene Blumenwiesen, eine knarrende Holztür in einen verwunschenen Kräutergarten untermalt vom Plätschern eines Brunnens und dem Zwitschern der Vögel. Ab und zu summen Bienen vorbei und gehen ihrer Arbeit nach, während du sinnierend die Natur fühlst und angekommen bist im Urlaub im Böglerhof.

Aktivurlaub im Böglerhof

Wem rumliegen allein – selbst im schönsten Garten – zu wenig ist, der kann am Böglerhof an zahlreichen Aktivitäten teilnehmen oder auf eigene Faust die Welt rund um Alpbach erkunden. Bei so interessanten Gastgebern kannst du sicher sein, dass das Erlebnisprogramm alles andere als 08/15 ist. Wandern mit Johannes Duftner, der auch ausgebildeter Wanderführer ist, oder auf zwei Rädern die Berge rauf und runter? Lust auf einen Yoga Kurs, Tennis oder Golf? Alles wird angeboten, alles ist in der Nähe und damit das Ausprobieren so richtig Spaß macht, ist im Urlaub beim Böglerhof die Alpbach Card inkludiert. Da freuen sich wanderunfreudige Kinder, kostenlos mit der Bergbahn fahren zu können oder sie nehmen am Kinderprogramm im Hotel teil, während Mama und Papa die Bergwelt erkunden. Man könnte ja am nächsten Tag gemeinsam zu einem der herrlichen Badeseen fahren oder das größte Freilichtmuseum Tirols besichtigen für coole Zusammen-Zeit – der Möglichkeiten gibt es viele. Der Böglerhof ist wahrlich ein Ort, wo Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich zu etwas ganz Besonderem vereint haben und das macht einen Urlaub hier so einzigartig.

Bilder: © Lorenz Masserer, Tourismus Alpbachtal,

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