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Das Brot am Ursprung und seine Geschichte

Die Geschichte des Brotes reicht viele tausende Jahre in die Vergangenheit zurück. Steffi Falkner, die Hausherrin vom Falknerhof – am Ursprung wollte schon lange die alte Tradition des Brotbackens im Bergdorf Niederthai wiederbeleben. Neu im Hotel ist jetzt ein echter Tiroler Brotbackofen. Voller Freude backt und kocht Steffi jetzt und probiert allerhand aus. „Probieren geht über studieren“, heißt es und das wussten schon die ersten Siedler.

Falknerhof Brotbacken

Die Geschichte des Brotes

Brot ist eines der ältesten kultivierten Nahrungsmittel – das zeigt allein der Blick auf seine lange Geschichte. Vor rund 11.000 Jahren bauten unsere Vorfahren erste Getreidearten wie Einkorn und Emmer an. Später folgten Weizen, Gerste und Hirse. Das Getreide wurde zwischen Steinen so fein als möglich zerrieben, mit Wasser oder Milch zu einem Brei verrührt und anschließend auf flachen, heißen Steinen getrocknet. Nicht zu dick, aber doch fest und lange haltbar, hat sich Brot schon früh als Grundnahrungsmittel etabliert.

Falknerhof Brot
Peter und Steffi haben nun einen Brotbackofen für die Gäste

Zurück in die Geschichte: Wer hat’s erfunden?

Die alten Ägypter erzeugten vor gut 6.000 Jahren das erste Brot, das dem hierzulande gleicht. Aufwendig gestaltete Wandmalereien in heute noch erhaltenen Tempeln zeigen, dass die Menschen am Nil die Verarbeitung von Teig bestens beherrschten. So ließen sie das Rohprodukt erstmals „gehen“ – die Geburt des Sauerteigbrotes. Dafür wird die Brotmasse im Warmen stehen gelassen. Winzige Milchsäurebakterien und Hefepilze aus der Luft siedeln sich an, vermehren sich, setzen Kohlendioxid frei und sorgen damit für die sogenannte Gärung. Der Teig legt an Volumen zu. Dieser chemische Prozess ist übrigens auch namensgebend für das Wort „Brot“. Der Begriff stammt vom althochdeutschen „prot“ ab, was so viel wie „Gegorenes“ bedeutet. In der Hochkultur der alten Ägypter entstanden erste Bäckereien und Öfen, gebacken wurde auch in erhitzten Ton-Töpfen. Sogar eigene Stempel zur Verzierung der Backwaren kamen zum Einsatz. 30 verschiedene Brotsorten wurden damals in Nordafrika genossen.

In Europa war später zur Römerzeit Weißbrot der Hit – zumindest für die reiche Bevölkerungsschicht. Den Armen war Vollkorngebäck vorbehalten, denn es machte länger satt. Wenn die alten Römer gewusst hätten wie viel gesünder Sauerteigbrot aus Vollkorn doch ist….

Brot als Synonym für „Slow Travel“

Wir heute, in einer Welt der Hochtechnologie, genießen nach einem Trend maschinell hergestellter, möglichst günstiger Lebensmittel wieder mehr natürliche, nachhaltige Lebensmittel. Selber machen erzeugt Freude. Wissen, was drin ist im Essen gibt Sicherheit. Nachhaltige Produktion macht ein gutes Gewissen. Und: Es duftet, schmeckt und ist gesund!

Falknerhof Brotbacken

Bau und back dir deinen Traum

Brot ist ein Lebensmittel, das sich hervorragend eignet, um obige Kriterien zu erfüllen. Jeder kann. Jeder kann in seiner Küche backen. Jeder kann gute Mehle erstehen und das Internet quillt über mit variantenreichen Rezepturen.

Nur einen echten Brotbackofen hat nicht jeder. Steffi schon. Steffi ist die Hausherrin vom Falknerhof in dem kleinen Bergdorf Niederthai hoch über dem Ötztal. Mit diesem Ofen, der direkt neben dem Quellwasserbrunnen steht, hat sich Steffi einen lang gehegten Traum erfüllt.

Sie hat den Ofenbauer Philipp dann auch tatkräftig beim Bau unterstützt. Er ist ein junger, Tiroler Ofenbauer in der zweiten Generation. Von der ersten Skizze über das Hochmauern, bis zum Dachstuhl und den Steinplatten aus Ötztaler Granit hat Steffi den Bau verfolgt und auch handwerklich mitgestaltet.

Falknerhof Brotbackofen

…schieb, schieb in den Ofen rein

Bau dir deinen Traum – Check! Back dir deinen Traum: Jackpot! Für Steffi ein Tun voller Freude und Vergnügen: Mischen, kneten, formen, stauben, lachen, backen, riechen und schmecken. In der Einfachheit liegt die Magie des Brotbackens. Am Ursprung eben.

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