Aktiv- und Wanderhotel Gasteiner Einkehr

Wie alles begann – die Geschichte der Gasteiner Einkehr

Die Gasteiner Einkehr war einst eben das – eine Einkehr direkt am Lift, eine kleine Imbissstube mit gerade mal drei Tischen. Hier stärkten sich im Sommer die Wanderer und im Winter die Skiläufer vor oder nach dem Tag am Berg. Das war 1959.

Zehn Jahre später schon wurde gleich nebenan das Schihäusl gebaut, mit den ersten drei Gästezimmern darin. Etwa in diesem Rhythmus ging es nun weiter, in den 1970ern kamen weitere Gästezimmer hinzu, 1980 wurde erneut an- und umgebaut, zehn Zimmer gab es nun im Haus. Und auch das gastronomische Angebot wurde stets erweitert – Christine Fankhauser legte 1978 als erste Frau in Österreich die Prüfung zur Küchenmeisterin ab, mit der von ihrem Sohn Robert eröffneten ersten Après-Ski-Bar Dorfgasteins begann 1992 ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Hotels.

Auch seither ist viel passiert, wurde immer wieder modernisiert, um- und neu gebaut, kamen der Saunabereich und die neue Bar hinzu. Mit einer grundlegenden Renovierung des Hauses in den Jahren 2006 und 2007 verwandelte sich die Gasteiner Einkehr in das heutige, moderne Aktiv-Hotel. Doch das heißt nicht, dass sich die Familie Fankhauser nun auf ihrem Erfolg ausruht – noch immer warten viele Ideen darauf, in die Realität umgesetzt zu werden.