Wanderurlaub der Zukunft

12. November 2013
Vom „Noch-Nicht-Wanderer“ zum Bergfreak

In einem neun Monate lang dauernden Innovationsprozess haben die Wanderhotels aus 300 Einzelideen spannende Innovationsprodukte für den Wanderurlaub der Zukunft geschnürt.


Die Marktführer im betriebsorientierten Wandertourismus, die Wanderhotels-best alpine, sind schon in den vergangenen 17 Jahren den anderen Hotels um einen Schritt vorausgeeilt. Damit der Wettbewerbsvorsprung auch in Zukunft erhalten bleibt, sind die 68 Wanderspezialisten aus Österreich, Italien und Deutschland zu einem neun Monate langen Innovationsweg aufgebrochen. Ziel war es herauszufinden, wie man die „Noch-Nicht-Wanderurlauber“ für einen Bergurlaub in den Alpen gewinnen könnte. Schließlich beträgt der Reiseanteil aus Deutschland in alle Alpenländer nur rund 8 Prozent. Schon im Frühjahr erhielten die Wanderhotels Unterstützung vom Freizeit- und Tourismusforschungsexperten Prof. Peter Zellmann, der dem trendigen Freizeitsport Wandern die besten Chancen für einen nachhaltigen und zukunftsträchtigen Tourismus attestierte. Da Markenbildung in erster Linie Angebotsentwicklung erfordert und es dazu starke Kooperationen braucht, wo von der Basis aus Produktentwicklung gemacht wird, haben sich die Pioniere im Wandertourismus auf die Suche nach dem Wanderurlaub der Zukunft gemacht.

„Wanderurlaub jenseits vom Mittelmaß“ lautete daher die Devise und so sind kreative Hoteliersköpfe nach Berlin aufgebrochen, um in der pulsierenden Deutschen Bundeshauptstadt Menschen zu treffen, die noch nie in die Alpen gereist sind. Hoch über dem Alexanderplatz arbeitete ein Team aus jungen Wanderhoteliers und einer bunten Mischung aus Berliner Menschen unter der Anleitung der Innovationsprofis

Dr. Erich Hartlieb und Dipl.Ing. Stefan Posch von der Fa. Integrated Consulting Group aus Graz (www.integratedconsulting.at) an innovativen Ideen für einen neuen Wander- und Bergurlaub. Mehr als 300 Einzelideen wurden zu 16 Ideensteckbriefen verdichtet, die hohes kreatives Potential und kreative Leistungen sowohl für einzelbetriebliche Maßnahmen als auch für die Kooperationsgruppe der Wanderhotels - best alpine lieferten. Berücksichtigt wurden dabei die wesentlichen Urlaubs- und Freizeittrends, wie auch die unterschiedlichen Zielgruppen und der Nutzen bzw. die Begeisterungselemente für die zukünftigen Wander- und Alpenurlauber.

Alle Ideensteckbriefe wurden in der Herbstklausur von den 68 Wanderhoteliers nochmals unter die Lupe genommen, mit Ideen ergänzt und schlussendlich zu erfolgversprechenden Innovationsprojekten zusammengefasst:

Noch mehr Kontakt zur Natur und deren Geheimnisse, spannend vermittelt und als Instrument zur Steigerung der Kommunikation der Menschen/Urlauber untereinander werden in einer Naturschule der Wanderhotels als Produkt entwickelt.

Das aktive, gemeinsame Bergerlebnis innerhalb von (Patchwork)-Familien in Form von spannenden Naturabenteuern wird ein weiterer Baustein werden.

„Die Berge näher an die Großstädte heranbringen“, um mehr Bezug für das besondere Lebens- und Urlaubsgefühl von Berglandschaften zu vermitteln, ist ein drittes Ergebnis des Innovationsprozesses.

Viele andere begeisternde Naturerlebnisse und ganz praktische Ideen für die Steigerung der Attraktivität von Wanderurlaub in den Alpen sowie neue Marketingideen stecken in den Arbeitspapieren der Wanderhotel-Gruppe, die 2014 nach und nach als neue Dienstleistungen oder Marketinginstrumente umgesetzt werden.

Nicht Geld und Größe zählen, sondern Bereitschaft und Begeisterung
Es ist dabei keine Frage der finanziellen Ressourcen und auch nicht der Größe von Hotels, sondern vielmehr die Bereitschaft und Begeisterung mehr als eine Stunde im Monat über innovative Produktentwicklungen nachzudenken. Und es geht nicht immer nur um Hardware, um noch größer, bunter oder lauter, sondern um das Erkennen und Schaffen von Bedürfnissen der Urlauber und um eine kompromisslose Umsetzung bis ins letzte Detail. Innovation bedeutet Weitblick und Vorausdenken über aktuelle Situationen hinaus. Darum haben die Wanderhotels für den Innovationsprozess auch das höchste Gebäude Berlins mit offenem Blick auf die Weite der Großstadt gewählt, der vergleichbar ist mit einem Ausblick von einem Berggipfel und der Raum zum Nachdenken und Kreativsein schenkt.

Emotionales Marketing statt Google-Manie
So beschreiten die Wanderhotels-best alpine auch im Marketing neue Pfade abseits der Google-Manie. Sie setzen wieder vermehrt auf emotionale Marketinginstrumente, die unverwechselbar und einzigartiger sind. Neben emotionalen Gefühlsverstärkern, die täglich im Wanderhotel eingesetzt werden können, vermittelt der neue TV-Spot in ServusTV (ab 15.11.) Eindrücke und Gefühle beim Wandern, die man einfach selbst erlebt haben muss.

Wie der Wanderurlaub der Zukunft ausschauen kann und wie vielfältig dieses Urlaubsthema besetzt werden kann, wird auch im neuen Wander- und Hotelmagazin „Berglust pur“ präsentiert, der ab sofort unter www.wanderhotels.com kostenlos bestellt werden kann.

Einen kleinen Einblick in den Wandertourismus der Zukunft gewährt der Geschäftsführer und Gründer der Wanderhotels, Eckart Mandler dann beim Innovationskongress 2013 in Villach am 15.November.

Mehr Informationen:

Wanderhotels-best alpine
Eckart Mandler, Gründer und Geschäftsführer
A-9773 Irschen/Kärnten
Tel.: +43 (0)4710-2780
 
 

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