Neues aus unserer Schreibwerkstatt

Neben Neuigkeiten & Wissenswertem über unsere Wanderhotels, gibt unsere Autorin mal Tipps & Tricks, mal praktische Hinweise aus dem (Wander-)Alltag. Sie verrät Rezepte zum Nachkochen & erzählt mal Aktuelles, mal Historisches. Erfahren Sie mehr über regionale Bräuche & Gepflogenheiten. Tauchen Sie ein in Geschichten, die das Leben schreibt.

Als "Schneehase" im Nationalpark Hohe Tauern

Altes - neues Winterfortbewegungsmittel
Wenn der Pinzgau im Schnee versinkt, bleiben wir im Wanderhotel Gassner obenauf - mit Schneeschuhen. Auf Höhlenzeichnungen lässt sich erkennen, dass schon vor 12.000 Jahren die Idee des Schneeschuhs bestand. Für Trapper, Jäger und Bauern in den Regionen von Alaska, Kanada, Nord-Amerika, Skandinavien sowie Europa wurden Schneeschuhe als notwendiges und überaus praktisches Fortbewegungsmittel im Winteralltag benutzt. Warum funktionieren Schneeschuhe eigentlich?
Die tellerartigen Schuhe, die an ganz normale Winterschuhe geschnallt werden, vergrößern die Auftrittsfläche unserer Füße. Damit sinken wir nicht ein und sparen viel Körperkraft bei der Fortbewegung. Abgeschaut hat sich der Mensch diese Idee von der Tierwelt. Schneehasen zum Beispiel können sich dank starker Fußbehaarung  und der Möglichkeit ihre langen Füße stark zu spreizen mit wenig Energieaufwand auch bei hohem Schnee gut bewegen und auf Futtersuche gehen. Kamele haben große Fußflächen, um nicht im Wüstensand stecken zu bleiben. Die Wüste führt hier am Thema vorbei. Wenden wir uns dem Pinzgau zu. Winter im Pinzgau
Hurra - es schneit. Dicke Flocken wirbeln erstaunlich lautlos vom grauen Himmel. Wie früher. Skifahren ist bei dem Wetter nicht so prickelnd - beziehungsweise unangenehm prickelnd. Die Rodel bleibt stecken und ein einfacher Spaziergang auf rutschigen Straßen macht auch nicht wirklich Spaß. Genau jetzt wird eine geführte Schneeschuhwanderung zum wahren - und sicheren - Abenteuer. Das Wanderhotel Gassner hat für seine Gäste professionell alles zum Thema Schneeschuhwandern aufbereitet.  Schneeschuhwandern Gassner
Durch die Stille des Nationalparks stapfen
Monika, die Wanderführerin des Wanderhotels Gassner, kennt die schönsten Ecken des Nationalparks Hohe Tauern. Fünf Mal wöchentlich begibt sie sich mit den Gästen auf Tour und führt sie sicher zu versteckten Winterplätzen. Ganz abseits von allem Trubel lässt sich im Nationalpark ein Blick auf die Winterwelt unserer heimischen Tiere werfen. Monika weiß, wie wir uns respektvoll bewegen, um die Bewohner der Stille nicht aufzuschrecken. Jeder unnötige Energieverbrauch kann für die Tiere tödlich sein während der kalten Winterzeit.  Jeder kann Schneeschuhwandern
Monika steht mit Rat und Tat auch blutigen Anfängern zur Seite. Keine Sorge, jeder kann sich ohne großes Training auf den "Tellerfüßen" fortbewegen. Ausrüstung gibt es im Hotel gratis zum Ausleihen und das können Sie daheim schon in den Koffer packen für das perfekte Schneeschuherlebnis:
  • festes Schuhwerk/Bergschuhe - wenn möglich wasserdicht und atmungsaktiv    
  • warme Winterbekleidung (Handschuhe und Mütze nicht vergessen)    
  • gegebenenfalls Gamaschen - so kann der Schnee nicht in die Schuhe eindringen    
  • Teleskop-Wanderstöcke - diese verhelfen zu noch mehr Stabilität im Schnee    
  • Sonnenschutz und Sonnenbrille

Sonne willkommen
Selbstverständlich ist das Schneeschuhwandern auch bei azurblauem Himmel ein wahres Vergnügen. Das Wanderhotel Gassner hat großartige Schneeschuh-Touren für Gäste vorbereitet, die in Eigenregie durch die Natur stapfen wollen. Tipps zu Sicherheit und Ausrüstung geben die Hausherren des Hotels gern und professionell.  Lust bekommen?
Das Wanderhotel hat das spezielle Angebot "Expedition Schneeschuh" für alle, die eine Woche lang dieser "alten -  neuen" Winterfortbewegung frönen wollen.  ACHTUNG: Aktuell Januar 2019
Momentan sprengen die Schneemengen im Pinzgau sämtliche Rekorde. Da ist auch Schneeschuhwandern zu gefährlich. Besser aufgehoben sind die Gäste im Hotel. Sonja Gassner, die Gastgeberin, hat vorgesorgt und den Wintergarten während der kalten Jahreszeit zum "Wohnzimmer" umfunktioniert: "Unser neues Wohnzimmer soll zum gemeinsamen Lachen, Reden, Hoagaschtn, Trinken und Plaudern einladen. Verschiedenste Couchen (eine davon heißt „Alfred“ – ist die Hirschlederne), ein großer Esstisch für 10 Personen aus venzianischem Pfahlholz sorgen für Gemütlichkeit, Rückzug oder Zusammensein.
Zeitüberfluss - ein herrlicher Grund für einen Urlaub
Zeit für Gesellschaftsspiele und Gemeinsamkeit vor einem knisternden, offenen Feuer sind im Alltag selten und allein schon einen Urlaub im Wanderhotel Gassner wert.

Wanderhotel Gassner****
Familie Gassner
A-5741 Neukirchen
T +43 (0)6565 - 6232
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www.hotel-gassner.at Weiterführende Links:
 

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22. April 2019

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